Sonnenglas

SonnenglasSonnenglas – in den Ferien ein bisschen Sonnenschein für alle

Ein Liter Sonnenlicht,
unzählige Möglichkeiten:
Sonnenglas

 

Tagsüber speichert es Sonnenenergie…

Grüne High-Tech Technologie verpackt in einem nostalgischen Einmachglas. Das ist das Sonnenglas®.

SonnenglasDas Prinzip dieser Solarlampe ist simpel und geradezu genial: das Sonnenglas® speichert während des Tages Energie, die es dann nachts in Form von Licht wieder abgibt. Diese Methode der Lichterzeugung ist nachhaltig, stellt einen einfachen Weg dar, umweltbewusst zu leben und macht einfach Spaß.

Das Sonnenglas® ist mit LED-Leuchten ausgestattet, die über Solarzellen im Deckel aufgeladen werden. Wenn Du es in die Sonne stellst, werden die LED-Akkus aufgeladen und spenden dann für viele Stunden weiches, trotzdem helles und nicht blendendes Licht.

Das Sonnenglas® ist ideal als Gartenlampe, für den romantisch gedeckten Tisch, Grillpartys, Camping, zur Dekoration, zum Essen im Freien… einfach für alle Outdoor-Aktivitäten, bei denen Du nach Sonnenuntergang eine gemütliche, idyllische Abendstimmung erzeugen möchtest.

Sonnenglas…in der Nacht leuchtet es.

Am Abend oder in der Nacht kannst Du das Sonnenglas® über den magnetischen Bügelschalter einschalten. Die vier solarbetriebenen LED-Leuchten erzeugen einen wunderschönen, hellen Lichtschein. So hell, dass Du gut dabei lesen kannst.

Das Besondere: Gestalte Dein Sonnenglas® innen nach Deinen Wünschen: Früchte, Sand, getrocknete Blumen, Muscheln, Kieselsteine… Deiner Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Du möchtest mehr Details wissen? Dann lade Dir das Datenblatt herunter

SonnenglasDas Sonnenglas im TV

Das SONNENGLAS® war im TV! Das Team von ProSieben Galileo hat die Produktion in Südafrika besucht und eine Reportage über das SONNENGLAS® ausgestrahlt. Fast 1 Million Zuschauer haben den Beitrag gesehen. Die Rückmeldungen sind überwältigend!

Der Film zeigt nicht nur wie das SONNENGLAS® hergestellt wird, sondern auch welche Bedeutung die Solar-Laterne in Afrika hat und wie es das Leben der Menschen verändert.

Der 10 Minuten lange Film kann jetzt über die Mediathek bei ProSieben angesehen werden. SONNENGLAS Beitrag in der ProSieben Galileo Mediathek ansehen.

Nicht nur das Glas ist transparent – die Produktionsbedingungen sind es auch:

Das Sonnenglas® ist ein echtes Fair-Trade Produkt aus Südafrika: Es wurde entwickelt als vollwertige Lichtquelle für Menschen in Gebieten ohne Stromversorgung.

Das Sonnenglas® hat bisher über 65 Vollzeit-Arbeitsplätze für zuvor arbeitslose Männer und Frauen aus Alexandra und Soweto geschaffen; sie stellen es zum Großteil in Handarbeit her. Das garantiert höchste Qualität und lange Lebensdauer.

Das Sonnenglas® hat sich mittlerweile in Südafrika zum richtigen Kultprodukt entwickelt. Es spart Energie, schont die Umwelt und macht Spaß. Nun kommt es zu uns nach Europa und schenkt uns ein bisschen südafrikanische Lebensfreude.

 

 

 

Handysammelaktion

Auch der Bundestag sammelt alte Handys

 Handys, sind aus dem Alltag nicht wegzudenken.

Allein in Deutschland werden jedes Jahr mehr als 35 Millionen neue Handys gekauft. Jedes Gerät wird nur ca. 18 Monate genutzt und dann durch ein neues ersetzt. Ausgediente Mobiltelefone verschwinden oft in der Schublade und bleiben dort. Doch die kleinen „Schatzkisten“ enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold oder Kupfer. Sie sind zu wertvoll, als dass sie ungenutzt bleiben sollten;

  • weil die Rohstoffgewinnung massive Probleme verursacht
  • weil deren Abbau und der spätere unsachgemäße Wiedergewinnung „Recycling“ zumeist mit Menschenrechtsverletzungen und Naturzerstörung verbunden ist.

Allein Handys verursachen so jährlich mindestens 5.000 Tonnen Elektronikschrott. Umso wichtiger ist das fachgerechte Recycling ausgedienter Handys, durch das Rohstoffe zurückgewonnen und illegaler Export von Elektroschrott vermieden werden kann.

alle Pro­zes­se – die der Wie­der­ver­wer­tung und die des Re­cy­clings – sind über­wacht und zer­ti­fi­ziert.

Die Te­le­kom Deutsch­land hält im ge­sam­ten Pro­zess der Han­dy-Rück­nah­me hohe Si­cher­heits­stan­dards im Da­ten­schutz ein. So­wohl bei Samm­lung und Trans­port, als auch bei der sorg­fäl­ti­gen Lö­schung der Daten auf den ge­brauch­ten Han­dys durch das zer­ti­fi­zier­te Fach­un­ter­neh­men Te­q­cy­cle GmbH setzt die Te­le­kom auf si­che­re Lö­sun­gen, die dem ak­tu­el­len Stand der Tech­nik ent­spre­chen. Der ge­sam­te Rück­hol­pro­zess in­klu­si­ve Da­ten­lö­schung, der von dem Un­ter­neh­men Te­q­cy­cle GmbH im Auf­trag der Te­le­kom Deutsch­land durch­ge­führt wird, wurde von der DEKRA zer­ti­fi­ziert.

Der Re­cy­cling­pro­zess fin­det bei dem zer­ti­fi­zier­ten Re­cy­cling­un­ter­neh­men Elec­tro­cy­cling in Gos­lar statt

Der Akku soll in dem ge­brauch­ten Handy blei­ben, auch wenn er nicht mehr funk­tio­niert. Bitte keine losen Akkus bei­le­gen, da ein Kurz­schluss der Kon­tak­te zu einer Ex­plo­si­on füh­ren kann.Das La­de­ge­rät und Zu­be­hör­tei­le wie Kopf­hö­rer etc. kön­nen auch in die Sam­mel­box ge­wor­fen wer­den. Diese wer­den über­prüft und even­tu­ell wei­ter­ver­wen­det.

Aus der Per­spek­ti­ve der Nach­hal­tig­keit ist es sinn­voll, ge­brauch­te Han­dys und Smart­pho­nes mög­lichst lange zu ver­wen­den. Wich­tig ist, dass nur voll funk­ti­ons­fä­hi­ge und kom­plett da­ten­ge­lösch­te Han­dys wei­ter­ver­kauft wer­den und dass vor dem Ein­wer­fen von ge­brauch­ten Han­dys in eine Sam­mel­box die SIM-und Spei­cher­kar­ten ent­nom­men wer­den. Aus Da­ten­schutz­grün­den dür­fen Han­dys, die in die Sam­mel­box ein­ge­wor­fen wur­den, nicht mehr aus den Boxen her­aus­ge­nom­men wer­den.
Vor einer Wei­ter­nut­zung lö­schen zer­ti­fi­zier­te Fach­un­ter­neh­men in Deutsch­land alle Daten von den Han­dys und Smart­pho­nes der vor­he­ri­gen Nut­zer sorg­fäl­tig und nach dem höchs­ten Stan­dard. Da­nach wer­den die Ge­rä­te in Eu­ro­pa und Asien nach den stren­gen Richt­li­ni­en von Te­q­cy­cle ver­kauft und wei­ter­ge­nutzt.

Beim Recycling eines Mobiltelefons können im Schnitt pro recyceltem Gerät 150 mg Silber, 25 mg Gold und 9 Gramm Kupfer zurückgewonnen werden, darüber hinaus sehr kleine Mengen an Palladium und Platin.

Zunächst werden funktionsfähige und nicht funktionsfähige Mobiltelefone getrennt. Funktionsfähige Geräte können – nach Löschung aller Daten – wiederaufbereitet und weiterverkauft werden. Das sind ca. zehn Prozent.

Nicht funktionsfähige Geräte werden recycelt. Dabei werden zunächst die Akkus, die gefährliche Stoffe enthalten, entfernt und fachgerecht entsorgt. Anschließend werden die Althandys mechanisch zerkleinert. Die Kunststoffe werden, aufgrund der Vielfalt der Farben und Kunststoffarten, energetisch verwertet.

Insbesondere die Leiterplatte des Handys enthält wertvolle Edelmetalle. Diese wird deshalb in einem speziellen weiteren Recyclingschritt behandelt – und zwar in einer modernen, entsprechend ausgestatteten Metallhütte (Schmelze). Hier werden diese sehr wertvollen Metalle abgetrennt und zurückgewonnen. Damit stehen sie dem Rohstoffkreislauf wieder zur Verfügung

Die Te­le­kom ver­dient an der Han­dy­rück­nah­me nichts, son­dern trägt u.a. die Kos­ten für das Han­dy­sam­mel­cen­ter, die Sam­mel­bo­xen, Lo­gis­tik und das Porto für die Rück­sen­dung. Der

Handyaktion Bayern ist bewusst, dass die Telekom wie andere Wirtschaftsunternehmen im Bereich Telekommunikation, Händler (aber auch KonsumentInnen) mit dazu beiträgt, dass wertvolle Rohstoffe übernutzt werden – mit all den sozialen und ökologischen Folgen. Unseres Erachtens verfolgt die Telekom aber eine ambitionierte Nachhaltigkeitsstrategie. So belegte die Telekom 2014 beim oekom-Branchenrating, das alle 3 Jahre stattfindet, den ersten Platz von 108 Unternehmen für ihre ökologischen und sozialen Leistungen. Die eigenen Endgeräte der Telekom (speedphone) tragen das Umweltzeichen „Blauer Engel“. Zudem kooperiert die Telekom mit Fairphone und unterstützt dessen Aktivitäten.

Die Handyaktion Bayern möchte nicht aktiv für die Telekom werben, sondern die gegebenen Sachverhalte transparent aufzeigen

Einen Teil der Er­lö­se be­hal­ten die Re­cy­cling­be­trie­be ein, denn das fach­ge­rech­te Re­cy­cling in einem entsprechenden Be­trieb und das Ein­schmel­zen der Me­tal­le in einer Me­tall­hüt­te in Eu­ro­pa kos­ten Geld. Mit dem an­de­ren Teil des Er­lö­ses wer­den die Pro­jek­te der Han­dy-Ak­ti­on un­ter­stützt. Die Er­lö­se sind stark ab­hän­gig von den Roh­stoff­prei­sen. Ak­tu­ell wer­den 70 Cent pro Handy an die Pro­jek­te wei­ter­ge­lei­tet.


HINTERGRUND INFO

ROHSTOFFE

In einem Mobiltelefon stecken mehr als 60 verschiedene Stoffe, darunter rund 30 Metalle. Kupfer macht den größten Teil aus, aber auch Edelmetalle sind darunter: Die 1,5 Milliarden Handys, die 2010 weltweit verkauft wur-den, enthalten zusammen etwa 14 Tonnen Palladium, 36 Tonnen Gold und 375 Tonnen Silber – wertvolle Rohstof-fe, die überwiegend in Schwellen- und Entwicklungsländern wie Demokratischen Republik Kongo, Indonesien, Südafrika, Peru, Argentinien abgebaut werden.

Sowohl der Bau als auch der Betrieb der Minen sind umweltschädlich. Wälder werden gerodet und viele Tonnen Gestein gesprengt, um an die Metalle zu gelangen. Um Edelmetalle aus Gestein zu lösen, werden giftige Chemika-lien verwendet, die in Boden, Flüsse und Meere gelangen können.

Die Folgen sind die Verseuchung von Grundwasser, Boden und Luft, wodruch Krankheiten in der Bevölkerung ausgelöst werden und Behinderungen bei Neugeborenen auftreten. Die Industrieanlagen, in denen die Rohstoffe aufbereitet werden, benötigen natür-lich eine Menge Energie. Schließlich verbraucht auch der Transport der gewonnenen Rohstoffe per Schiff und LKW Treibstoff – und damit die knappe Ressource Öl.

Leichtes Gerät – schwerer ökologischer Rucksack

Der ökologische Rucksack gibt an, welcher Ressourceneinsatz in Produkten (meist unsichtbar) steckt. In ihm stecken all die Stoffe aus der Natur, die für die Herstellung, den Transport, die Nutzung und schließlich die Entsorgung eines Handys aufgewendet werden. Ein Handy von 80g hat einen ökologischen Rucksack von insgesamt 75,3 kg. Dieses Gesamtgewicht des ökologischen Rucksacks eines Handy setzt sich zusammen aus: Rohstoffgewinnung 35,3 kg, Verarbeitung 8,2 kg, Nutzung 31,7 kg und Entsorgung 0,1 kg.
Der Großteil des ökologischen Gepäcks entfällt auf den aufwendigen Abbau von Rohstoffen. Allein für die rund zehn Gramm Kupfer, die in den Kabeln, Leiterbahnen und Platinen eines einzelnen Handys stecken, werden bereits 3,48 kg Ressourcen verbraucht.

PRODUKTION

Die großen, namhaften Hersteller von Handys und Smartphones konzentrieren sich meist auf die Entwicklung und das Marketing. Die eigentliche Herstellung der Geräte wird dagegen größtenteils an Lieferanten abgegeben.

Der mit Abstand größte ist Foxconn, ein Unternehmen mit 1,3 Mio. Beschäftigten und knapp über 135 Mrd. US-Dollar Umsatz. Weitere große Lieferanten der Branche, beispielsweise Salcomp, Pegatron oder Flextronics, haben ebenfalls Umsätze von mehreren Milliarden US- Dollar und beschäftigen Zehntausende, teilweise sogar Hunderttausende Menschen. Andere Zulieferer dagegen sind klein und beschränken sich auf einzelne Bauteile. Daher sagt die Rangfolge der größten Markenherstellern von Mobiltelefonen und Smartphones wenig darüber aus, wer die meisten Menschen in der Branche beschäftigt. Weltmarktführer war im Jahr 2015 Samsung, doch der Konzern verliert Marktanteile, vor allem an chinesische Hersteller.

Äußerst schlechte Arbeitsbedingungen bei Lieferanten für Komponenten von Mobiltelefonen sorgten in den vergangenen Jahren wiederholt für Schlagzeilen. Die Vorwürfe reichen von niedrigen Löhnen, mit denen der Lebensunterhalt nicht gesichert werden kann, wochenlange Arbeitsphasen ohne freie Tage in den Stoßzeiten, eine Vielzahl von Überstunden, über Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz, mangelnde Sicherheitsstandards bis hin zur Schikane durch Vorgesetzte und äußerst schlechte Unterkünfte der Beschäftigten. Diese leben meist neben oder sogar in der Fabrik. Besonders häufig wird über Skandale bei Zulieferern von Apple und Samsung berichtet. Doch auch die anderen Hersteller kaufen größtenteils Komponenten oder fertige Mobiltelefone, die unter den gleichen Bedingungen hergestellt wurden wie die Produkte der Marktführer.

Foxconn

Das Unternehmen Foxconn, dessen offizieller Name Hon Hai Precision Industry lautet, hat seinen Sitz in Taiwan und wurde im Jahr 1974 gegründet. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen rund 1,3 Mio. Menschen, den größten Teil davon in China.

In chinesischen Produktionsstätten von Foxconn gab es Anfang 2011 eine ganze Serie von Selbstmorden. In einer für Apple verfassten Untersuchung wurde Mitte des Jahres 2012 festgestellt, dass die Arbeitszeiten oft weit über die in China gesetzlich erlaubten 40 Wochenstunden und 36 Überstunden pro Monat hinausgingen: Die Beschäftigten arbeiteten im Schnitt 56 Stunden die Woche, teilweise sogar 61 Stunden, und der gesetzlich vorgeschriebene freie Tag pro Woche wurde den Beschäftigten bei dringenden Aufträgen oft nicht zugestanden. Darüber hinaus wurden Gesundheitsgefährdungen der Beschäftigten festgestellt und viele Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten. Zudem häuften sich Berichte über unmenschliche Behandlung durch Vorgesetzte und äußerst schlechte Unterbringung von Wanderarbeiter/innen in Massenunterkünften.

Seit dem Jahr 2010 wird der Konzern umgebaut. 2013 und 2014 gab es aber erneut Vorwürfe, die Arbeitszeiten seien weiterhin zu lang und es gäbe Verstöße gegen interne Konzernrichtlinien.

Kritiker/innen räumen jedoch ein, dass die Zustände in anderen chinesischen Unternehmen teilweise noch schlechter sind. Zudem wird oft darauf hingewiesen, dass Foxconn mit sehr niedrigen Gewinnmargen arbeitet und so vermutlich der hohe Druck auf das Unternehmen entsteht, der dann an die Beschäftigten weiter-geleitet wird.

NUTZUNG

Die durch­schnitt­li­che Nut­zungs­dau­er von Han­dys/Smart­pho­nes liegt heute bei ge­ra­de ein­mal 18 bis 24 Mo­na­ten, ob­wohl die meis­ten Ge­rä­te deut­lich län­ger funk­tio­nie­ren wür­den. Es zählt we­ni­ger die Lang­le­big­keit und Ro­bust­heit eines Mo­bil­te­le­fons, son­dern viel mehr die Ak­tua­li­tät und der tech­ni­sche Fort­schritt. Mit jeder Ver­trags­ver­län­ge­rung kann man sich ein neues Handy sub­ven­tio­nie­ren oder „schen­ken“ las­sen – oft schon Mo­na­te vor Ver­trags­en­de.

Es gibt je­doch auch An­ge­bo­te, die es in­ter­es­sant ma­chen, ein Handy län­ger als nur zwei Jahre zu nut­zen. So bie­ten ei­ni­ge Mo­bil­funk­an­bie­ter den Kun­dInnen, die bei einer Ver­trags­ver­län­ge­rung kein neues Handy wün­schen, statt­des­sen eine Gut­schrift an. Daher gilt es für die Kon­su­men­tInnen kri­tisch zu hin­ter­fra­gen, ob und wann sie ein neues Mo­bil­te­le­fon kau­fen und was mit ihrem alten Gerät pas­siert – oft kann es in der Fa­mi­lie oder dem Freun­des­kreis noch wei­ter­ge­ge­ben und wei­ter­ge­nutzt wer­den. Dies schont wert­vol­le Res­sour­cen.

Bestandteile eines Mobiltelefons

Recycling kann der Verknappung wichtiger Metalle vorbeugen.
Die Summe der Marktpreise für alle Materialien eines Mobiltelefons (hier das Nokia N8 als Beispiel -Modell) betrug im Jahr 2010 nur 135 EUR, verkauft wurde es dagegen für 460 EUR.
Die Materialkosten haben folglich einen derzeit eher geringen Anteil am Verkaufspreis (ca. 33%). Zu den Materialkosten kommen noch Kosten für Arbeitslöhne, Vertrieb, Steuern und Marketing hinzu.
Das teuerste Bauteil war das Display mit Touchscreen (rund 30 EUR).
Die zweitteuersten Bauteile sind die Speichermodule (26 EUR), gefolgt von den Kamerabauteilen (22 EUR) (Chip 2010).
Bei der Menge an Mobiltelefonen und anderer Elektronik zeigen sich allerdings Engpässe in der Rohstoffversorgung. 2010 bestanden knapp 5 Milliarden Mobiltelefonverträge.
Problematisch ist die Situation bei den im Mobiltelefon steckenden Edelmetallen (z.B. Gold, Silber, Platin), die selten und deswegen teuer sind sowie bei den sogenannten Seltenen Erden. Das sind ebenfalls Metalle, die zwar nicht selten, wie der Name impliziert, aber dennoch teurer geworden sind. Thulium und Lutetium kommen in der Erdkruste beispielsweise 200-mal häufiger vor als Gold. Allerdings werden mehr als 95% des Weltverbrauchs in China abgebaut, welches den Verkauf im Jahr 2011 verknappt und damit den Preis künstlich in die Höhe getrieben hat.

Seltene Metalle und Seltene Erden / Bauteile und Stoffe eines Handys

Einige der in Mobiltelefonen enthaltenen Metalle werden zur Gruppe der „seltenen Metalle“ gezählt.

Hierzu gehören z.B. das Erz Coltan (woraus Tantal und Niob gewonnen werden), Antimon, Indium und Gallium. Über die „Seltenheit“ von Metallen entscheiden sowohl ökonomische (Preisentwick-lung) als auch geopolitische Entwicklungen, wie Reichweite von Ressourcen und deren geographische Lage. Die seltenen Metalle sind nicht mit „seltenen Erden“ zu verwechseln. Unter seltenen Erden versteht man „eine Gruppe von 17 Elementen […], welche aus den 15 Lanthaniden (Ordnungszahl 57 bis 71) sowie Scandium und Yttrium besteht“ (SATW 2010, S. 16).

Seltene Erden kommen hauptsächlich in der Metallurgie sowie der Elektrotechnik zum Einsatz. Im Handy kommen sie nur in sehr geringen Mengen als Leuchtmittel, im Mikrofon oder in den Lautsprechern vor (Rare Earth Digest 2010).
56% Kunststoffe
25% Metalle
16% Glas/Keramik
3% sonstige Stoffe,
Kunststoffgehäuse
Akku
Leiterplatte
Tastatur
Display
Lautsprecher

Da Edelmetalle und Seltene Erden jedoch nur in kleinen Mengen im Mobiltelefon verbaut werden, fällt ihr Materialpreis (derzeit) nicht allzu sehr ins Gewicht. Jedoch ergeben sich Nutzungskonkurrenzen in Bezug auf derartige Rohstoffe zwischen Mobilfunktechnologie und Zukunftstechnologien wie Photovoltaik und Elektromobilität. Die Verknappung wichtiger Metalle droht folglich die Verbreitung klimafreundlicher Technologien zu behindern (IZT/adelphi 2011).

Mehr Recycling kann hier Abhilfe schaffen.

Schoko Welten

Ein wirklich toller Blog zum Kakaoanbau und zur Kakaoernte führt direkt ins Zentrum der Schoko Welten:

hier >>

Unsere Schoko Welten

Und wer dann so richtig Lust auf Kakao hat, findet im Fair Weltladen Dorfen eine große Auswahl:

ZARTE BITTER

  • ZARTE BITTER Minze
    Erfrischend würzig mit köstlicher Minzcrèmefüllung
  • ZARTE BITTER Mazipan Kirsch Liqueur
    Elegantes Duett aus edlem Marzipan und fruchtigem Kirschliqueur
  • ZARTE BITTER Mazipan Orange Liqueur
    Eine aromatische Zartbitterschokolade mit cremiger Füllung aus Marzipan und herbsüßem Orangen Liqueur

GRAND NOIR

  • GRAND NOIR Cacao Nibs 70 %
    Die Knackige mit gerösteten Kakaosplittern
  • GRAND NOIR Zarte Bitter Orange 70 %
    Die Aromatische mit erlesenem Orangenöl
  • GRAND NOIR Edelbitter 85 %
    Die Vollmundige mit extra viel Cocoa Blend Amaribe
  • GRAND NOIR Sao Tomé 95 %
    Die Exklusive mit außergewöhnlich hohem Gehalt an aromatischem Kakao von Kleinbauern aus Sao Tomé

GRAND CHOCOLAT

  • GRAND CHOCOLAT Café Blanc
    Die Weiße veredelt mit Instant Café Benita
  • GRAND CHOCOLAT Fleur de Sel
    Die Delekate mit einem Hauch Fleur de Sel
  • GRAND CHOCOLAT Cardamon
    Die Herbsüße mit orientalischer Raffinesse
  • GRAND CHOCOLAAT Garam Masala
    Die orientalisch Dunkle mit aromatischem Kakao, erlesenen Gewürzen und zarten Kokosflocken

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Cards from Africa

Anstatt Armut und Flucht – Erfolgsgeschichten aus aller Welt – FAIR Weltladen DUKA

Durch die Flüchtlinge, die aus verschiedenen Ländern Afrikas zu uns gekommen sind, fühlt sich manch einer vielleicht öfter an Länder erinnert, die meist mit Armut, Hunger und politischen Unruhen assoziiert werden. Doch es gibt einen Ort, an dem in Dorfen Erfolgsgeschichten aus Ruanda, Ghana oder Äthiopien greifbar werden. Die Geschichten, die der faire Handel schreibt, zeugen von unternehmerischer Verantwortung und Zukunftsperspektiven.

Cards from Africa

„Cards from Africa“ beispielsweise ist ein solches Projekt. Junge Menschen in Ruanda, die durch Aids oder den Konflikt zwischen den Bevölkerungsgruppen der Hutu und der Tutsi zu Waisen geworden sind, arbeiten dort über einen Zeitraum von fünf Jahren. Neben einem fairen Lohn bekommen sie gleichzeitig Unterstützung, um eine Geschäftsidee als Standbein für ihre Zukunft zu entwickeln. Die Grußkarten sind zugleich auch nachhaltig, da sie aus Altpapier hergestellt, in handgeschöpfte Papierkarten mit wunderbarer Gestaltung verwandelt werden.

Diese und noch mehr Erfolgsgeschichten stecken hinter den Produkten im Weltladen – Produkten aus fast allen Kontinenten der Welt. Durch das ehrenamtliche Engagement in Weltläden werden diese Erfolge erst möglich.

Umdenken im eigenen Konsumverhalten – Umdenken in der Politik

In einer globalisierten Welt, in der auch die Auswirkungen unfairer Handelspraktiken Konflikte schüren, ist nicht nur ein Umdenken in der Politik nötig. Engagement in der Flüchtlingshilfe geht Hand in Hand mit dem fairen Handel. Die GEPA, größte Fairhandelsimportorganisation Europas, fordert daher: das eigene Konsumverhalten hinterfragen und Zeichen setzten gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus.

https://www.facebook.com/fairweltladendorfen/

Der neue Merida Orangensaft

Der neue Merida Orangensaft

Mit Orangensaft machen GEPA und MISEREOR im Olympia-Jahr auf Fairen Handel in Brasilien aufmerksam. Denn Brasilien ist der weitaus größte Lieferant für Orangensaft und Konzentrat weltweit.

Im Zusammenhang mit der Olympiade in Brasilien haben GEPA und MISEROR die Verpackung des Orangensaftes mit der brasilianischen Flagge und dem Motto „Viva Brasil“ sowie „Viva um Brasil mais justo“ erweitert. Dies soll bis nach den Paralympics im September darauf aufmerksam machen, daß die soziale Situation in Brasilien jenseits der großen Sportstätten nach wie vor von Armut und Ungerechtigkeit geprägt ist.

Merida Orangensaft3 Großunternehmen beherrschen den Markt

Beim Orangensaft beherrschen nur drei große Unternehmen den Markt. So sind die Erlöse der Orangenbauern zum Teil unter den Produktionskosten, was entsprechende Arbeitsbedingungen für die Plantagenarbeiter mit sich bringt.

Genossenschaft COOPEALNOR in Bahia

Wir wissen wo unsere Orangen herkommen. Die Orangen für den Merida Orangensaft kommen von den Kleinbauern der Genossenschaft COOPEALNOR in Bahia. Sie erhalten von der GEPA einen angemessenen Preis. Weiter konnte die Genossenschaft inzwischen mit einer kleineren Saftverarbeitung einen Vertrag schließen, wonach bestimmte Termine für die Anlieferung nur von Orangen der Genossenschaft ausgehandelt werden. So ist jetzt zu 100% Merida-Orangensaft in den Packungen, ohne Mengenausgleich.

mehr>>http://www.gepa.de/home/produkte-projekte/coopealnor-wir-wissen-wo-unsere-orangen-herkommen.html

Film aus der Genossenschaft

GEPA-Produktmanager Stephan Beck und seine Mitarbeiterin  Marta Matuszewska sind zusammen mit Filmautorin und Fotografin Anne Welsing nach Brasilien gereist um mitzuerleben wie und wo unser Fair Trade-Orangensaft produziert wird und blickten hinter die Kulissen der Produktion von Fair Trade-Orangensaft. Sie haben viele Fotos mitgebracht, die die Situation der Menschen vor Ort lebendig widerspiegeln.

Wer will kann sich im Internet unter www.gepa.de/brasil noch genauer informieren und den Film aus der Genossenschaft COOPEALNOR ansehen.

Kubanisches Fastenessen

Kubanisches Fastenessen

In Anlehnung an das Thema des diesjährigen Weltgebetstags kocht der Arbeitskreis Eine Welt DUKA heuer ein kubanisches Fastenessen.

Am Sonntag, den 13. März, gibt es nach dem 10 Uhr Gottesdienst im katholischen Pfarrheim einfache Speisen aus der Küche Kubas, die von karibischen, spanischen und afrikanischen Einflüssen geprägt ist.

Kuba

Kuba kann als Beispiel dafür gelten, wie vielfältige Herausforderungen das Streben nach einem guten Zusammenleben immer wieder neu fordern.
Die bevölkerungsreichste Karibikinsel, hat nicht nur lange Strände, Tabak- und Zuckerrohrplantagen sondern auch eine 500-jährige Zuwanderungsgeschichte. Die Bevölkerung ist ethnisch und auch religiös bunt zusammengesetzt: Neben den katholischen und protestantischen Konfessionen spielen auch das Judentum, der Islam und die afrokubanische Santeria eine wichtige Rolle. Nach jahrzehntelanger Unterdrückung der Kirchen im sozialistischen Staat besteht seit 1992 Religionsfreiheit. Auch wirtschaftlich und sozial sieht sich das seit 1959 isolierte Land seit dem Zusammenbruch der stets unterstützend wirkenden Sowjetunion vor eine tiefe Krise gestellt. Das lange Zeit vorbildliche Bildungs- und Gesundheitssystem ist gefährdet. Die Folgen des gesellschaftlichen Umbruchs treffen die Kubanerinnen besonders hart, da sie oft voll berufstätig und zugleich für Haushalt, Kinder und die Pflege Angehöriger zuständig sind.

Kubanische Produkte im FAIR-Weltladen im März

Als Zeichen der Solidarität mit diesen Frauen und ihrer Nation bietet auch der Fair-Weltladen im März vorübergehend ein breites Sortiment an kubanischen Produkten an. Neben Rohrohrzucker, Puderzucker, Rum, würzigem Honig und dem hochwertigen Cubita Kaffee wird es beispielsweise auch Zartbitterschokolade mit Rum und „Cuba Libre“ Fruchtgummi geben.

Arbeitskreis Eine Welt DUKA

Der Arbeitskreis Eine Welt DUKA Dorfen freut sich auf viele Gäste beim Fastenessen und neugierige Kunden im Fair-Weltladen. Der Erlös des Fastenessens kommt den langfristig vom Verein unterstützten Projekten in Südostasien und Südamerika zu Gute.

Taschen aus der Rinde des Mutubabaumes

Barkcloth – Stoff aus Baumborke

Aus der wieder nachwachsenden Borke des Mutubabaumes wird das sogenannte Barkcloth gewonnen aus dem verschiedene Produkte angefertigt werden.

Der afrikanische Mutubabaum, eine Feigenart (Natalfeige) liefert das Ausgangsmaterial für einen Stoff, der naturbelassener nicht sein könnte. Es ist die Borke des Baumes, die in Uganda traditionell mit überlieferten Methoden zu einem robusten Gewebe verarbeitet wird. Der Baum wird dazu nicht gefällt – ganz im Gegenteil: Die Borke bildet sich nahc der Schälung relativ schnell wieder nach, sodass eine jährliche „Ernte“ vorgenommen werden kann.

Im Jahr 2005 wurde Barkcloth aus Uganda von der UNESCO zum „Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit“ erklärt.

mehr Informationen

From Nobody To Somebody

Uganda: Den Kreislauf der Armut durchbrechen  –  From Nobody To Somebody

Dienstag, 17. November 2015, 19.30 Uhr
im Katholischen Pfarrheim Dorfen, Ruprechtsberg 6

Vortrag von Tanja Akena, Gründerin des Vereins:
From Nobody to Somebody e.V.

Verkaufsstand des Papierschmucks, der in Uganda hergestellt wurde
Eintritt frei!
Arbeitskreis Eine Welt DUKA Dorfen e. V.

Vortrag: Den Kreislauf der Armut durchbrechen

Am Dienstag, den 17.11. referiert Tanja Akena ab 19.30 Uhr im katholischen Pfarrheim Dorfen über ihre Arbeit gegen die extreme Armut in Uganda. Die Deutsche wurde vom Arbeitskreis Eine Welt DUKA Dorfen eingeladen und lebt seit vielen Jahren in Afrika. Sie wird durch den Raublinger Verein „From nobody to somebody“ beispielsweise durch den Vertrieb der in Uganda produzierten Papierperlenketten unterstützt.
Nachdem im Norden des afrikanischen Landes über 20 Jahre einer der grausamsten Rebellenkriege der Welt tobte, leidet die ganze Region unter dessen Folgen: schlechte Schulbildung, ungenügende medizinische Versorgung, extreme Armut, hohe Aidsrate und viele Waisen und Witwen. Die christliche Organisation, für die Tanja Akena arbeitet, finanziert die Unterbringung, Betreuung und Schulbildung von Waisenkindern und bietet Witwen Hilfe zur Selbsthilfe. Durch die Vergabe von Kleinkrediten und Saatgut an die vor dem Nichts stehenden Frauen wird ihnen Zukunft ermöglicht und der Export des in Handarbeit hergestellten Perlenschmuckes stellt häufig die einzige Verdienstmöglichkeit dar. Mit diesem Geld können die Witwen ihren zahlreichen Kindern den Schulbesuch ermöglichen und dadurch den Kreislauf von Elend und Armut durchbrechen.
Schmuck und Weihnachtsdekoration aus diesem Projekt werden am Abend des Vortrages im Pfarrheim und ab Mitte November im Fair-Weltladen DUKA am Rathausplatz wieder zum Kauf angeboten.

Weiterführende Informationen: www.fnts-afrika.de

FAIR Weltladen DUKA Transparent

FAIR Weltladen DUKA Transparent

Freitag, den 30. Oktober um 20:00 Uhr
im evangelischen Gemeindezentrum
„FAIR Weltladen DUKA Dorfen Transparent“

Vor 1 ½ Jahren wagten die Ehrenamtlichen des Arbeitskreis Eine Welt DUKA e.V. in der Trägerschaft des FAIR Handelshaus Bayern den Schritt zu einem richtig großen Laden.
Unter dem Motto „Transparenz über die Faire Wochen hinaus“ laden wir jetzt alle Interessierten zu einer Informationsveranstaltung ein:
Was ist in dieser Zeit im Laden passiert, wie sieht es aus mit den Verkaufszahlen, wie klappt es, einen Laden mit ehrenamtlichen Ladendienstlern zu führen und was bringt das letztendlich?
Eins können wir schon verraten, es läuft richtig gut und wir danken den Dorfner Bürgern und allen anderen, die hier gut und gerne einkaufen!
Interessierte begrüßen wir gerne am Freitag, den 30. Oktober um 20:00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum zu der Infoveranstaltung „FAIR Weltladen DUKA Dorfen Transparent“

Faire Woche 11. – 25. September 2015

Die FAIRE WOCHE 2015 vom 11. bis zum 25. September 2015

Unter dem Motto „Fairer Handel schafft Transparenz“ macht die Faire Woche auf das Problem der mangelnden Transparenz in konventionellen Wertschöpfungsketten aufmerksam und stellt den Fairen Handel als Alternativmodell dar. Transparenz ist eines der Grundprinzipien des Fairen Handels. Ein transparenter Umgang zwischen allen Akteuren ist die Basis einer vertrauensvollen Partnerschaft. Ganz anders ist es meistens im konventionellen Handel. Die Folgen sind oftmals Ausbeutung von Mensch und Natur, ohne, dass die verantwortlichen Unternehmen dafür haftbar gemacht werden können.

Die Supermarktketten

5 Supermarktketten kontrollieren 90% des deutschen Lebensmittelmarktes.

Die Folgen:
– Preisdumping- Menschenrechtsverletzungen
– Hungelöhne

Was müßte geschehen, um diese Ungerechtigkeiten zu bseitigen?

– EU muss gesetzlich regeln, dass Unternehmen die Menschenrechte global einhalten
– Wir Kund/innen müssen über die Verletzungen von Menschenrechten im Handel mit Lebensmittel informiert werden
– Die Politiker/innen müssen sich von der Lobbyarbeit der mächtigen Lebensmittelkonzerne frei machen
– Fairer Handel muss als positives Beispiel für gerechte Handelsbeziehungen stärker gefördert werden

Unter http://www.faire-woche.de/mitmachen/aktionsleitfaden-2015 findet ihr den Aktionsleitfaden mit umfassenden Hintergrundinformationen.